

| 03/08 Idolismus (T)RAUMWANDLER
Regie und Gesamtleitung: Eva Weutz, Georg Gröchenig
Text: Patrick Schnalzer
Bühne: Georg Gröchenig
Kostüme: Eva Weutz
Filmausschnitte, Technik, Ton: Barbara Huber
Fotos: Valerie Fritsch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Nina Kopp, Ina Schmale
Onlineauftritt: Lukas Deutsch, Joey Davis
DarstellerInnen: Rebecca Bliemegger, Lukas Deutsch, Christian Espinosa, Carina Fromm, Dorothea Hermes, Ilse Kropff-Krauland, Nina Kopp, Bianca Schantl, Patrick Schnalzer, Liselotte Slippek, Darius Theinnert
Wer war Rocco Mandera ? Gab es ihn wirklich, oder ist er nur eine Erfindung? Wie wird man zum Idol? War Rocco ein Star oder vielleicht doch nur der kleine Mann von nebenan? Wohin ist er verschwunden? Ist er überhaupt verschwunden? Hatte die Hauptdarstellerin wirklich die Maße 90-60-90? Und wer zum Teufel ist Stefan? Der Galaabend für den aus unerklärlichen Umständen verschwundenen österreichischen Filmstar aus den 50ern, Rocco Mandera*, beginnt harmlos: Man ist auf nettes Plaudern eingestellt, denn eingeladen sind die einzigen noch auffindbaren Darstellerinnen seines letzten Filmes, drei augenscheinlich rührende ältere Damen, vollgepackt mit sentimentalen Erinnerungen an Rocco....Doch gleich zu Beginn der Veranstaltung muss der junge, unerfahrene Moderator feststellen, dass der von ihm geplante und sorgfältig auf kleinen Kärtchen vorgemerkte Ablauf des Abends aus den Fugen gerät, denn nach und nach übernehmen die drei Damen das Kommando. Das Publikum wird mit den unterschiedlichsten Anekdoten aus Roccos Leben konfrontiert, mittels Videosequenzen in die 50er geführt, mitten in den damaligen Film. Man findet sich für einen Augenblick in Roccos Wohnwagen und dann wieder bei den drei alten Damen, wandelt zwischen den Jahrzehnten. Schlussendlich scheint das Verschwinden des einstigen Idols geklärt, doch am Ende all dieser Geschichten- der Moderator hat längst aufgegeben und das Feld geräumt- ja am Ende kommt dann doch alles anders......ganz anders.
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| 04/08 PARABEL Festival aus dem Schatten der Diagonale 08
Viele kleine und hochqualitative Projekte finden aus unterschiedlichen Gründen keinen Platz im Diagonale-Programm. Sie liegen im Schatten der Diagonale. Wir wollen diesen Schatten erleuchten.
PARABEL ist ein Filmfestival auf der Couch.
Drei Wochen lang widmen wir uns den verborgenen Qualitäten des Schattens.
Die Diagonale als “Festival des österreichischen Films” ist groß geworden, aber nicht groß genug. Viele kleine und hochqualitative Projekte fi nden aus unterschiedlichen Gründen keinen Platz im Programm. Sie liegen im Schatten der Diagonale. Wir wollen diesen Schatten erleuchten.
PARABEL ist ein Schattenfestival
PARABEL ist nicht nur Filmfestival, es ist ein Kunstprojekt, das sich intensiv mit dem Thema “Schatten”, “sich im Schatten von etwas befi nden”, “aus dem Schatten treten” auseinandersetzt. Dies passiert nicht nur in der besonderen Raumgestaltung, sondern auch über die Menschen auf die man in diesem Kino trifft. PARABEL ist nämlich auch ein Theaterereignis, ein Fest für den Schatten.
PARABEL ist Teil der Filmwochen in Graz
Ein breiteres Feld der Auseinandersetzung fördert die Konzentration auf das Medium Film während der Diagonalewochen. Vielfalt schafft Öffentlichkeit. Sie verstärkt die Wahrnehmung der Kulturhauptstadt und des österreichischen Films. Graz und auch die Diagonale selbst profi tieren von dieser Vielfalt.
PARABEL atbeitet nach einem international bewährtes Konzept
Schon das große „Sundance“ Festival in L.A. ist soweit gewachsen, dass viele Filme von Qualität nicht mehr ins Programm passten. Als Reaktion entstand das alternative Festival “Slamdance”, das Filme zeigt die es nicht ins große Festival geschafft haben. Heute gibts es sogar schon ein “Nodance” Festival, das sein Programm aus Filmen zusammen stellt, die bei „Slamdance“ abgelehnt wurden.
PARABEL ist in guter Gesellschaft - Kino auf der Couch
Infos: www.parabel.at
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| 04/08 Frisch Verheiratet 1. Folge "Aufsteirern"| 2. Folge "Die Ex" TIB - Theater im Bahnhof
Buch/Script: Wolfgang Gulis, Rupert Lehofer Regie: Helmut Köpping Regieassistenz: Claudia Holzer Text: Wolfgang Gulis, Rupert Lehofer Bühne: Michael Stegmüller Licht: Patrick Suppan Technik: Jürgen Gerger Video/Kostüm: Johanna Hierzegger es spielen: Benjamin Itene, Yolla Issaka Adankété, Beatrix Brunschko, Gabriela Hiti, Martina Zinner Titelsong: Wolfgang Gulis (Text und Musik)
Sandra: „Siehst, so schnell kanns gehen, gehst auf der Straße, schiebt dich ein Schwarzer zusammen und bist tot.“
Theo: „Was willst machen?“
„Frisch Verheiratet“ ist ein Theaterprojekt, welches Ausschnitte aus dem Leben "gemischter" Paare, die in Graz leben, zeigt. Die theatrale Anordnung bewegt sich zwischen Dokumentation, Fiktion und filmischen Elementen. Für unsere Erzählung wählten wir das Sitcom Genre. Ausgangsfiguren für den Plot sind ein Afrikaner und eine Grazerin, die seit 6 Monaten verheiratet sind. Anhand verschiedener Perspektiven werden Einblicke in Grazer Lebenswelten ermöglicht, die sonst selten gezeigt werden.
Präsentiert wird eine Theaterserie in 2 Folgen, es sollen aber auch filmische Elemente (dokumentarisches Material, fiktive Geschichten) sowie Live-Gespräche mit Betroffenen und ExpertInnen stattfinden. Im Rahmen der Präsentation soll es auch die Möglichkeit des Diskurses mit dem Publikum geben.
Eine sinnlich lustvolle Auseinandersetzung ohne Zeigefinger und Besserwisserei, jedoch mit der Möglichkeit, aus einem ungewohnten Blickwinkel in eine uns fremde Lebensrealität zu schauen.
Karten: TiB-Kartenpreise: € 13.-- (Vollpreis), € 9.-- (ermäßigt)
E-Mail: ticket@theater-im-bahnhof.com
Telefon: +43 (316) 763620
und an der Abendkasse
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| 05.08 Warten auf Godot schaubühne GRAZ
Buch/Script: Samuel Beckett Regie: Jürgen Gerger es spielen: Norbert Mappes-Niediek, Christian Müller, Oliver Posch, Christian Ruck
Warten in verschiedenen Dimensionen. Die Relativität von Godot - diesseits und jenseits der Mauern.
"Nichts zu machen" stöhnt Estragon am Beginn des Stückes beim Versuch, seinen Schuh auszuziehen.
"Gehen wir", sagen sie. Und sie bewegen sich nicht.
Samuel Becketts "Warten auf Godot" wurde vor 55 Jahren in Paris uraufgeführt. Viele große, viele gescheiterte Aufführungen gabs seither. Die schaubühneGRAZ versucht sich.
Das vielleicht besondere an dieser Produktion ist, daß sie Premiere in der Strafvollzugsanstalt Graz-Karlau feiert. Warten diesseits und jenseits der Gefängnismauern.
Wie bei Produktionen der schaubühne GRAZ üblich, werden die Vorstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen audiodeskribiert.
Internet: www.schaubuehnegraz.at
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| 06/08 GLAS Theater Freiwerk
“Ungewiss wer ich bin, war doch immer klar, wie ich sein möchte.”
Text und Regie: Astrid Ebner Produktion und Dramaturgie: Dagmar Sthering es spielen: Jürgen Klaus Friedrich, Katharina Longo, Michaela Sattler, Elisabeth, Spirk, Elmar Stengg, Lubomir Surnev
Sechs Figuren
eingekapselt
in einer Welt
hinter Wänden
aus Glas.
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| 07-09/08 TTZ - Sprungbrett Tanz 2008 Trainings Jorge & Andrea - Buenos Aires Tango Trainingswoche http://www.tangograzioso.at/
Tomas Danielis
Workshop „Hi-Tec Toys with aspects of Contact Improvisation”
tomas_danielis@yahoo.com
Gudrun Posedu
DANCE CONNECTION GRAZ - Training gudrun.posedu@utanet.at
Eva Garcia Sanchez - Salsativity
Salsa, freies Training
www.salsativity.org
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| 09/08 TTZ Sprungbrett Tanz 2008 Srungbrett Tanz
Eine neue Generation will tanzen, will Platz dafür und bekam Ihre Aufmerksamkeit. Die Führungsriege von Tanzquartier Wien, Steirischer Herbst, Land Steiermark und der Stadt Graz war präsent und bekammen ein tolles Programm geboten. Nach vielen erfolglosen Versuchen, die es bisher in der Steiermark gegeben, hat präsentierten sich letztlich junge lokale Tänzer und deren Produktionen im TTZ Graz.
Neben der professionellen Truppe am Opernhaus, der bereits 17. Bühnenwerkstatt, den Minoriten-Tanztagen, Workshop-Produktionen der steirischen | KULTUR | initiative, internationalen „Hits“ beim Steirischen Herbst wurden bei der Abschlussveranstaltung von Sprungbrett Tanz 2008 tänzerische Kleinproduktionen von bewundernswerter Ambition und Qualität gezeigt.
Andreas Schwarzmann, als Representant des Tanz & Theater Zentrum Graz, rief die Initiative Sprungbrett Tanz 2008 aus um Tänzern Platz für ihre Arbeit und Training zu geben. tanzplatzgraz animierte die junge Generation das Angebot aufzunehmen und in Produktion zu gehen. Die steirischen | KULTUR | initiative stellte finanziellen Support - ohne den dieses Projekt nur in beschränktem Umfang möglich gewesen wäre.
Sieben Gruppen zeigen so in der Schlussveranstaltung von Sprungbrett Tanz 2008 an zwei verschiedenen Abenden je eine Tanzproduktion. Von den jungen TänzerInnen und ChoreographInnen wurden unterschiedlicher Themen erarbeitet und werden bei uns im Haus dem Publikum präsentier.
Die Kooperation zwischen dem Tanz & Theater Zentrum Graz, dem Forum für Tänzer tanzplatzzgraz und der steirischen | KULTUR | initiative. Mit der Unterstützung des anderen Theaters
Idee/Konzept: TTZ Graz, tanzplatzgraz Leitung: Katharina Dilena, Schwarzmann Andreas, H. Nichols Schweiger
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| 08/09 Roter Faden & Drei Frauen Roter Faden & Drei Frauen
Eli Ho & Dancers
Der Rote Faden als Leben, Nabelschnur, Schmerz und Glück.
Drei Frauen, drei Generation, drei Geschichten.
Sie sind mit dem roten Faden verbunden oder auch nicht.
Jede von ihnen sieht und fühlt den roten Faden ander.
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| 09/08 tom waits until it‘s over
Idee: Elisabeth Cartellieri
Performance, Stückentwicklung und Choreografie: Elisabeth Cartellieri, Christine Scherzer
Sound: Thomas Bergner
Zwei, die warten.
Worauf? Egal.
Hauptsache, die Zeit vergeht.
Irgendwie.
Dabei ist ihnen jede Ablenkung willkommen.
Kleinigkeiten werden plötzlich groß und Alltägliches absurd.
Und so vergeht die Zeit.
Irgendwie.
Ohne Däumchen drehen.
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| 09/08 SCHENIS MOVES Alexandra Zach
Grundintention der künstlerischen Arbeit in der Verbindung von Musik – Text – Tanz ist es, in einer Spurensuche von persönlichen Themen auszugehen, die jedoch aufgrund der allgemein gültigen gesellschaftlichen Werte ihren individuellen Charakter verlieren und somit Anspruch auf Generalität besitzen.
In den Liedern, deren Texte sich auf Themen des menschlichen Zusammenlebens und der komplexen Beziehung zueinander genauso beziehen, wie auf den Umgang mit sich selbst, stellen sich Fragen nach der Individualität und Einmaligkeit menschlicher Wahrnehmung im Hinblick auf generelle Wünsche, Hoffnungen und Ängste, sowie auch dem Sinn der Tendenz, Gefühltes und Erlebtes zu verallgemeinern.
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| 09/08 FRAGMENTE silberfisch
körper sind formen sind bewegung sind im raum * man/frau entwickelt bilder, wie etwas zu sein hat, um sich im alltag leichter zurechtzufinden * der bäcker in der backstube, die frisörin beim haareschneiden, die managerin beim verkaufsgespräch, der bademeister im freibad, die tänzerin auf der bühne * wie ordnet man zwei körper ein, die verhüllt am boden liegen und durch unwillkürliches zucken einmal mehr einmal weniger menschlich wirken * körper werden zu geometrischen formen, hingegossenen flächen, eine hand, ein fuß – deutlich zuordenbar und doch irritierend * eine körperliche suche nach der menschlichkeit * wie viel muss gezeigt werden, um als menschlicher körper verstanden zu werden * fragen wir die zuseherInnen *
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| 09/08 DOUBLE BIND Vera Neubauer, Ana Majder (coached by Liz King)
„Double Bind“ wurde im Rahmen der D.ID Werkstatt erarbeitet und im Mai 2008 bei den Burgenländischen Tanztagen im Offenen Haus Oberwart uraufgeführt. Die Arbeit hat den Charakter einer strukturierten Improvisation, deren Dynamik und Form aus der Erfahrung der Tänzerinnen entsteht, einen praktischen und trainierten Körper zu haben, dessen Alltäglichkeit sich durch unvermutet auftauchende Fragmente der Persönlichkeit in einen gestalterischen Körper verwandelt. „Double Bind“ thematisiert Motive, die hinter dem Tanzen stehen, erzählt keine Geschichte sondern eine Polyphonie von Geschichten.
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| 09/08 leise, reiseleiter! Christina Lederhaas (Eine Performance mit Lautsprechern)
ich wollte eine zeit lang woanders sein.
irgendwo, wo die menschen eine andere sprache sprachen ...
... vielleicht auf einem anderen kontinent. in einer grossen stadt.
vielleicht war diese stadt ähnlich wie eine in europa, sie musste nur woanders sein.
vielleicht wollte ich andere bewegungen sehen ...
... vielleicht wollte ich bewegungen auch hinter mir lassen,
vielleicht war diese stadt gross genug und
weit genug weg dafür ...
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| 09/08 Maschine ärgere dich nicht Konzept: Johannes Lerch
Choreografie und Tanz: Johannes Lerch, Eliane Hutter
Musik: Sebastian Scholz
Bühnenbild: Johannes Lerch, Eliane Hutter
Eine Welt voller Systeme, eine Stadt voller Wege. Welche Wege wir als Einzelner gehen und wie wir mit den Systemen umgehen, wird zur Sprache, wird zum persönlichen Ausdruck, bringt uns zueinander, lässt uns begegnen. Wo aber ist Platz für Individualität zwischen all den Wegen, Systemen und oft ungesunden Begegnungen?
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| 09/08 URT aktionstheater ensemble, Vorarlberg, Wien
Mit: Roswitha Soukup, Tini Trampler, Maximilian Achatz, Florian Kovacic, ChristianReiner
Regie: Martin Gruber
Text: Andreas Staudinger
Musik / Komposition: Martin Kratochwil
Bühne / Video: Martin Platzgummer
Lieder / Arrangement: Florian Kovacic und Tini Trampler
Dramaturgie: Martin Ojster
Mit Sarkasmus und Ironie fühlen Regisseur Martin Gruber und sein Ensemble der signifikant österreichischen Verdrängung auf den Zahn. Die Polittragödie „Ortstafeln“ ist hier nur als Ausgangspunkt zu sehen. Im Stück bekommt der banale Streit um den Platz für eine Badedecke an einem Kärntner See – die „Yurgos“ und die „Mehrheit“ streiten sich um einen URT (dialektal für Ort) an der Sonne – eine neue Dimension: Platzgrenzen werden mit Ortstafeln markiert. Ist der Ort einmal besetzt, verbreitet sich flugs die sprichwörtliche Kärntner Gemütlichkeit „Ma is des fein, mais des fein, ma is des fein, ma is des fein“. A mogsd nit du a a poa Kasnudalan?
Es wird gesungen, musiziert und politisiert. „Si kumman gonz sicha uma, die Yurgo, jo sigt des denn kana, jo sigt des denn kana. Si kumman umma, sie kumman umma. Und man grenzt sich immer mehr ein „mir lossnd kane schiachn Leit eina zu uns“ und aus „wenn die Berg seind hoch genug, bleibt es schen“. Ein schaurig-schöner Albtraum.
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| 09/08 A LINE DRAWN @tendance Tanztheater
Tanz: Christina Medina
Konzept und Realisation: Christina Medina, Thomas Melde
Musik und Text: The Whites, Treaty of 1818 – Article II
Assistenz: Anna Majder, Vera Neubauer (Lehrlinge bei Dance Identity)
Dieses Solo untersucht, wie externe Einflüsse unseren Horizont erweitern oder begrenzen; wie wir uns abhängig vom Umfeld neu definieren. Zu entziffernde Informationen stellen eine Herausforderung dar, welche letztendlich zu einem tieferen Verständnis führt. Scheinbar abstrakte Konzepte bleiben lange unverständlich; aber wenn sie in einer spezifischen Weise kombiniert werden, definieren sie eine dauerhafte Übereinstimmung.
Beginn: 19:00 (Einlass ab 18:30)
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| 09/08 TRIP WHITE HORSE
Amsterdam/Berlin/Bern
Konzept und Performance: Christoph Leuenberger, Julia Jadkowski, Lea Martini
Sound: Coordt Lincke Outside eye: David Weber Krebs Bühne: Theresia Knevel Produziert: vom Freischwimmer Festival
Kill deinen Schweinehund. Es lebe: DER TOTALE TRIP! Es beginnt mit dem Umdrehen von Himmelskörpern. Wir stehlen große Gesten von Kampfesgeist und Pathos. Wir leihen uns revolutionäre Körper aus der Vergangenheit und pressen ihren Schweiß aus, auf Spurensuche nach Erinnerungen und Utopien.
Zwischen Euphorie und banalen Zuckungen verausgaben wir uns auf dem Schlachtfeld einer Revolution, auf deren Ideologie sich nicht berufen lässt. Der Trip beginnt am Ort danach im Jetzt, in dem der Körper ohne Ziel aber voller Sehnsucht Fragen stellt.
„White Horse“ ist ein von Christoph Leuenberger, Lea Martini und Julia Jadkowski gegründetes Kollektiv. Alle drei studierten unter anderem an der School for New Dance Development (SNDO) in Amsterdam. Mit dem Namen gebenden Duett „White Horse“ (Jurypreis 100 Grad Berlin), dem Versuch, Therapie auf der Bühne zu machen, begann ihre Zusammenarbeit.
Unterstützt von der School for New Dance Development und Theater Gasthuis Amsterdam
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| 09/08 bestOFF 2.8
Der Produktion aus dem Bereich des Freien Theaters in der Steiermark der Spielzeit 2008. Dieser Preis in der Höhe von 7000,- Euro wird einer Produktion zugesprochen, die das freie Theaterschaffen in der Steiermark auf besondere Weise repräsentiert.
Der Jury bleibt es vorbehalten, eine weitere Produktion oder eine(n) einzelne(n) KünstlerIn für eine besondere Leistung noch zusätzlich mit dem „Preis der Jury“, dotiert mit 2000,- Euro, auszuzeichnen.
theaterlandJURY 2.8:
Dr. Marianne Vejtisek, Kuratorin Theater / Tanz der Stadt Wien. Expertin für die österreichische Theaterszene beim Off-Theater Festival Impulse.
Marcus Dross, Düsseldorf, Regisseur, Dramaturg, freischaffender Künstler im Bereich Musik- und Performance-Theater
Rainer Hofmann, Köln, Kurator 7. Festival Politik im Freien Theater
Haiko Pfost, Wien, Künstlerischer Leiter BRUT | |


| 09/08 Ledergfrieß - unplugged Tour de Farce von Helmut Krausser eine t'eig produktion
Es spielen: Karin Gschiel, Christian Ruck Inszenierung: Thomas Sobotka, Ausstattung: Markus Boxler, Dramaturgie: Alexandra Rollett Licht und Tontechnik: Tom Bergner
ER ist ein erfolgloser Möchtegernschriftsteller, der aus der Langeweile seines tristen Alltags in die Welt des Horrorfilms „The Texas Chainsaw Massacre“ flüchtet. SIE überrascht ihn eines Tages beim Ausleben dieser Obsession: In Schlachterschürze und Schweinsledermaske muss ER ihr gestehen, dass er ihren Notgroschen soeben für eine Motorsäge ausgegeben hat. Der Beziehungskrach, in dem ER seinen Argumenten auch mal mit der Kettensäge Gewicht verleiht, ruft den Nachbarn auf den Plan und die Situation eskaliert…
Das Stück des 1964 in Esslingen geborenen Autors Helmut Krausser gilt als eines der erfolgreichsten Debüts des jungen deutschen Theaters. Uraufgeführt 1994 am Thalia Theater Hamburg wurde es mittlerweile über 250 Mal auf 4 Kontinenten nachgespielt.
DasTheater t’eig entwickelte mit Ledergfrieß eine eigene, österreichische Fassung des Stückes. Die ursprüngliche Idee, den Spielort gemeinsam mit Filmkünstlern in eine szenische Raumund Videoinstallation zu verwandeln, musste aufgrund extremer budgetärer Knappheit ein wenig abgeändert werden.
Das polyperspektivische Multimediaspektakel findet nun unplugged statt, doch auch ohne Kameras und Videoprojektionen wird am Konzept der simultanen Betrachtung des Bühnengeschehens aus mehreren Blickwinkeln, der Auflösung von Ort und Zeit, des raschen Wechsels der physischen und psychischen Realitäten der Protagonisten festgehalten. Die Fragen nach Simulation und Wirklichkeit, Selbststilisierung und Persönlichkeit, Objektivität und individueller Wahrnehmung werden so sehr ungewöhnlich, aber umso dringlicher gestellt.
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| 10/08 ASWANG - Choreolab Contemporary Dance from @tendance/Christina Medina
Concept: Christina Medina, Thomas Melde Choreography: Christina Medina with the artists Music: Gerhard Nierhaus, Clinker - Gary J. Joynes and others Performers: Charlotte Kupfer, Paige Lewis*, Anja Majder, Keren Parker*, Alexandra Waidacher, Gernot Rieger (on video), Valerie Klein (Guest) Lichtdesign: Thomas Bergner Bilder: Eugen Schöberl
ASWANG - Choreolab
The audience has the opportunity to participate in the choreographic process. After showing the work-in-progess ASWANG, the floor is open to discussion and suggestions. Christina and the artists will then experiment with some of the suggestions and ideas provided by the audience.
An Aswang is a Philippine mythological figure that is often used to explain unforseen events. Often, the aswang is seen as an outsider of society that does not fit into the norm. ÊIt is believed that aswangs are shapeshifters, never presenting their true identity.
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| 10/08 "Die Kommission" Uraufführung Theater Kaendace
Autor: Erik Jan Rippmann
Inszenierung: Arturas Valudskis
Es spielen: Katrin Ackerl-Konstantin, Alexander Mitterer, Klaudia Reichenbacher, Gerd Wilfing
Bühne/Kostüm: Arturas Valudskis, Klaudia Reichenbacher
Lichtdesign: Eugen Schöberl
Bilder: Robert Fritz
In mittlerweile allen Bereichen des Lebens gibt es sie: Die Kommission.
Sie tritt zusammen...oder auch gegeneinander an... gebildet aus drei, vier oder mehr Weisen, Befugten, Kompetenten, Verständigen....immer befindend...evaluierend...positive oder negative Bescheide ausstellend...zuweilen sich selbst wegrationalisierend...stets mit gewissenhafter Gewissheit agierend...
Skurril, absurd, komisch, aktuell !
Kontakt: www.theaterkaendace.at
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| 10/08 Alles Live - mme Mobile Musikalische Eingreiftruppe mme Musiktheater Im Bühnenbild der "Kommission" eine Brassband mit Sexappeal
Bühnen-Programm: Alles live! Eine Dampfwalze der Sympathie: Das Publikum wird mit offenen Armen empfangen und auf ein mme-Abenteuer entführt. Jeder Ton und jeder Schauplatz wird zu einem magischen und kurzweiligen Zauber.
Ja, stimmt, Blasmusik ist schrecklich schön. Das weiß jeder, der schon einmal ein Zeltfest besucht hat.
Dass Brassbands auch freiwillig komisch sein können, ist in unseren Breitengraden noch neu - die "Mobile Musikalische Eingreiftruppe" kurz mme, zeigt, wie es geht:
Mit Dschungelgrooves und Urwaldrhythmen wird der Konvention der Marsch geblasen, und gut ein Dutzend Blechzauberer sorgen mit schrägen Sounds, Slapstick und "Sambalkanpolka" für enorm gute Unterhaltung.
mme steht für eine ambulante Tanzkapelle, Lauforchester und Botschafter wahrer Herzenskultur. mme bewegt Töne und verzaubern Menschen ohne Hokuspokus. Wo die mme auftritt, ist Bühne:
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| 10/08 andersgleich - InterACT ein integratives Forumtheater rund um die Arbeitswelt
ein abend über die kleinen und größeren schwächen von arbeitenden menschen unterschiede werden deutlich
fragt sich nur welche
Regie: Gabriele Skledar, Martin Vieregg
Besetzung: Peter Brunader, Florian Grich, Werner Konrad, Lisl Nußhold, Monika Ogris, Martin Pichler
InterACT bringt mit dieser ungewöhnlichen Forumtheaterproduktion Vorurteile und Missverständnisse zwischen Menschen mit und ohne Behinderung auf die Bühne. Mit Augenzwinkern werden bestehende Denkgewohnheiten hinterfragt und so einschränkende Grenzen zwischen „behindert“ und „nicht behindert“ aufgeweicht. Das Spiel beginnt mit dem Eintritt in das Theater. Das Publikum wird eingeladen, sich andersgleich zu fühlen, andersgleich zu denken und andersgleich zu handeln. Durch die interaktive Bearbeitung von einengenden Barrieren in der Arbeitswelt werden Freiräume für ein offeneres und erfolgreicheres Miteinander geschaffen.
erleben sie sich und andersgleiche neu!
http://www.interact-online.org
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| 11/08 SeX aXe - körpertheater
Regie: Peter Ulrich Darsteller: Matthias Grasser Bühnenbild: Christoph Kolb
flashtext du gehst an mir vorüber. du stolzierst klackend auf deinen gestelzten schuhen über den feuchten asphalt. du gehst an mir vorbei ohne mir einen blick zu schenken.
du suchst mit fokusierten augen jemanden oder etwas auf der anderen straßenseite, setzt dann an zu einem kleinen sprung über die lache an der gehsteigkante. du hebst den gelben schirm dabei leicht in die höhe als ob du im nächsten moment einfach davonschweben würdest – und es würde mich nicht wundern, so wie du bist, so wie du leichtfüßig, geschmeidig gehst und doch gleichzeitig so kräftig lärmend deine schuhe in den boden stampfst, dass du davonfliegst in meine verregneten träume.
Ach, wie ich dich liebe in diesem einzigen, allereinzigen moment, gemeinsamen moment in unserm leben!
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| 11/08 Ursprung Unbekannt Theater ASOU und Martin Welton
künstlerische Leitung: Klaus Seewald (Theater ASOU), Martin Welton (GB)
Schauspiel: Uschi Litschauer (Theater ASOU), Monika Zöhrer (Theater ASOU), Gernot Rieger (Theater ASOU), Klaus, Seewald (Theater ASOU), Martin Welton (GB)
Dramaturgie, Übersetzung: Bernadette Cronin (Irland)
Licht Design & -technik: Eugen Schöberl
Sound Design: Mary Ronayne-Keane (Irland)
Tontechnik: Lissa Gartler
Kostüme, Austattung: Barbara Häusl
Texte: Naomi Lazard, Amin Maalouf, Ene, Klaus Seewald, Andrzej Tichy, Martin Welton
Produktionsleitung, sonstige Übersetzungen: Lissa Gartler
Eine Gruppe von Menschen auf der Wanderschaft ... sie sind schon so lange unterwegs, dass sie nicht mehr wissen woher sie kommen und wohin sie gehen. Alles was ihnen bleibt sind ihre Erinnerungen.
Wenn alles was Du mitnehmen kannst in einen Koffer passen muss, was würdest Du mitnehmen? Saubere Unterwäsche, eine Zahnbürste, Seife, einen Pullover, ein Familienfoto?
Ursprung Unbekannt lässt die Zuschauer in Koffer blicken, während sie Strassen und Grenzen überqueren, Drehkreuze und Kontrollpunkte passieren, Treppenhäuser runterlaufen, unter Zäunen hindurch kriechen und über weisse Linien gehen, vom Morgengrauen bis zur Dämmerung, von der Dunkelheit ins Licht.
Ursprung Unbekannt ist das Ergebnis eines langfristigen Prozesses der Zusammenarbeit von Klaus Seewald / Theater ASOU und Martin Welton (London, GB). Es machte bisher Station im Chisenhale Dance Space (London, GB), am Body Navigation Festival (St.Petersburg/Rußland), im Nationaltheater Tirana (Albanien) und am Festival Fara Bariere (Satu Mare/Rumänien).
Ursprung Unbekannt ist eine Koproduktion von Theater ASOU und theaterland steiermark.
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| 11.08 Warten auf Godot schaubühne GRAZ
Buch/Script: Samuel Beckett Es spielen: Christian Müller, Christian Ruck
"Warten auf Godot" hält eine existentielle Herausforderung bereit für alle wichtigen, beschäftigten Menschen, die schrecklich viel zu tun haben und in deren Todesanzeigen eines Tages stehen wird, daß sie "unersetzlich" waren.
Für alle, die das nicht von sich sagen können, hält das Stück einen Trost bereit. Wenn es einen Sinn gibt, haben wir ihn jedenfalls noch nicht gefunden.
Wie bei Produktionen der schaubühne GRAZ üblich, werden die Vorstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen audiodeskribiert.
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| 12/08 schwarz/weiß alanam.afrika.körperheater graz
Darsteller: Austin Nwezi, Agba Okeke Okezie
Regie: Peter Ulrich
„Ich bin kein Nazi, aber dich tät ich vergasen.“
Unsereins hats auch nicht leicht. Wer schenkt mir was? Niemand.
Kann ich die Hand aufhalten, nichts tun und einfach Geld abkassieren? Ich nicht. Und du, was machst du? Keine Arbeitserlaubnis? Nimmst uns die Frauen weg und einen Job willst jetzt auch noch?
„Ich bin kein Nazi, aber dich tät ich vergasen.“
Warum bist du abgehaun, von da unten? Ja, böser Staat, ganz böser Staat – und du, guter Mensch, ganz guter Mensch!
Und deine Eltern, laßt sie einfach im Stich? Vater, Mutter, scheiß egal!
„Ich bin kein Nazi, aber dich tät ich vergasen.“
Woher kommt der ganze Mist für unsere Kinder? Woher kommt das? Ja, von dir. Du bringst die Schweinerei herein. Am liebsten würd ich dir das Zeug kiloweise in den Hals stopfen, damit du krepierst an deinen eigenen Drogen!
„Ich bin kein Nazi, aber dich tät ich vergasen.“
Bei uns darf niemand mehr saufen am Hauptplatz. Und du, du darfst alles!
Mir dauernd irgendetwas vor die Nase halten, auf der Straße. „Ganz neu - wirklich. Ganz neu!“ Ganz neuer Schmäh, wirklich, ganz neu!
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| 12/08 Kegome Theater Kaendace ein assoziatives Tanzpoem von und mit Klaudia Reichenbacher
Musik: Michael Merkusch, Martin Birnstingl
Lichtdesign: Eugen Schöberl
Ein Stück über Verlust und Entfremdung, über Schönheit und Leidenschaftlichkeit des Südens in Anlehnung an Texte der "Rembetes", der in den 1920er Jahren aus der Türkei vertriebenen Griechen.
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| 12/08 QUEMPAS die Weihnachtsshow
Die "Happy Sisters" sind zurück! Ihre neue Show auf einem großen Kreuzfahrtschiff hat wunderbar geklappt und so treten sie nach dem letzten Auftritt glücklich und hoffnungsfroh ihren Weg nach Hause an, um mit ihren Liebsten das Weihachtsfest zu feiern.
Das Fährschiff Betlehem II soll sie zum nahe gelegenen Festland bringen. Doch das Unmögliche wird Wirklichkeit: Aufgrund eines Jahrhundertkälteeinbruchs friert die Betlehem II vor der Südgeorgischen Küste fest. In 24h ist Heiligabend, doch kein Retter naht, und die Stimmung an Bord sinkt rasch auf den Nullpunkt. Gemeinsam mit Besatzung und Passagieren warten die Happy Sisters auf die Erlösung. Sie verbringen ihre Zeit damit, sich selbst und alle Anwesenden mit den schönsten und lieblichsten Liedern zu unterhalten.
Und so ward geboren ein Weihnachtsfest der anderen Art: Schräg, komisch, berührend und unvergesslich - den Engeslchören zum Vorbild.
Das Besondere von Quempas ist die Verbindung von a-cappella-Gesang mit Theater. Dies bedeutet, dass ihr Programme einen dramaturgischen Bogen haben. Musikalisch bedienen sie sich uns einer sehr großen Bandbreite. Pop, Jazz, traditionelle Musik, Schlager,... kein Genre ist vor ihnen gefeit. Einen besonderen Schwerpunkt setzen sie auch auf ihre eigene Note: eigene Arrangements, Texte und auch ganze Eigenkompositionen sind ihnen immer besonders wichtig.
Neben dem musikalischen und dem theatralischen Aspekt ist wohl ihr Humor das, was sie einzigartig macht. Quempas garantiert schräge Unterhaltung auf der Bühne - charmant aber ohne mädchenhafte Koketterie - mit einem Schuss Mut zur Hässlichkeit!
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