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01/10 Kanal Lichtstrahl - Es geschehen noch Zeichen und Wunder

Quempas - acting a-cappella

 

Regie: Beatrix Brunschko

 

Quempsen: Carola Gartlgruber, Daria Urdl, Christine Scherzer, Lisl Nußhold 

Technik: Martin Rohrmoser
Bühne/Layout: Elisabeth Gschiel
Visuals: Karin Cepin
Kostüm: Lena Gätjens
Film: Martin Kroissenbrunner

 

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Die drei Hellseherinnen des Internetsenders „Kanal Lichtstrahl“! Unterstützt durch ihre sächsische Praktikantin Katja helfen Sie AnruferInnen mit der Beantwortung zentraler Lebensfragen. Das Wichtigste dabei ist der Glaube daran. Und wenn man in Wahrheit gar kein Medium, sondern nur Einzelhandelskauffrau ist, muss man halt bluffen. Und wer weiß, ob nicht doch noch ein Wunder geschieht?
 

„Kanal Lichtstrahl – Es geschehen noch Zeichen und Wunder“ steht in Quempas-Manier im Zeichen der Verbindung von Theater und a-cappella-Gesang. Und im Zeichen des Mars.

 

www.quempas.com

 

 




01/10 Margareth

rePremiere
This piece is inspired by Faust of J.W.Goethe

 

choreography: Thomas Danielis
performing: C.Fürnholzer and T.Danielis
music: Lost Pirat  tunes of DJ empty, real almost volume no.1

 

is interactive piece based on Goethe Faust. I am looking in this piece for integration of expression tools (video, dance, music, interaction with audience, improvisation) and looking for further/timeless value in a dance art piece - not being personal. I am looking also for integration of traditional work in terms of theatre and build on them, rather rediscovering in personal point of views.

 

 

 



01/10 Morsche Bretter

Stuffed Tights - Puppentheater für Erwachsene

 

Puppenspiel, Stückidee & Puppenbau: Andreas Milowiz
Coaching: Verena Kiegerl
Dramaturgie: Julia Loga
Technik: Patrick Suppan
Grafik/Flyer: Marina Horvat
Design/Flyer: Susanne Pink

 

Eine Geschichte über Unachtsamkeit, unwiederbringliche Versäumnisse und unerfüllte Träume.

 

"Stars der Vergangenheit begegnen einander in der Residenz "Die Bretter, die die Welt bedeuten" für alternde KünstlerInnen wieder. Zur egozentrischen Sängerin, der senilen kränkelnden Tänzerin und dem einzig verbleibenden Hausmeister stößt der der hochmütige und einflussreiche Dirigent. Vier Persönlichkeiten prallen aufeinander, was die bestehende Ordnung im Haus gefährdet.

 

www.stuffedtights.at

 

 

 




02/10 SPLEEN - JUNGWILD 2010

Spleen Graz
3.Internationales Theaterfestival für Kinder & Jugendliche

 

12 kurze Theaterskizzen (10 bis 15 Minuten) von jungen Theatermachern wurden im Finale bei spleen*graz gezeigt. Eine internationale Jury sichtete, diskutierte und wählte schließlich die Preisträgerprojekte. Die Dotierung des JUNGWILD Förderpreises beträgt EUR 20.000,- und wird zur Ausarbeitung der Preisträger-Projekte vergeben.

 

Den Hauptpreis erhielten Sophia Laggner und Christina Scheutz (Foto) mit "Old women melodies". Auch unter den Preisträgern waren die Stückprojekte "Graue Katzen gibt es nicht" und "Zeensucht".

 

Der Jury stellten sich:

 

Old women melodies
Christina Scheutz und Sophia Laggner
Dokumentarisches Theater über Jugend und Alter

 

1+1=3
Sara Ostertag und Friederike Dengler
Ein Theater mit Objekten und Klang für Menschen ab 6

 

How to live in an orange
Jürgen Heigl und Matthias Spaan
Ein Ein-Personen Stück in drei Akten

 

Wttlbrmpft: gem einsam gemein sam
Claudia Mayer
Ein Theater für die Allerkleinsten als Performance aus Diaprojektionen, Musik, Tanz und Stimmkunst

 

Herr Paul
Anna Brodacz und Stefan Pommer
Ein interdisziplinärer Austausch zwischen Videokunst und Figurentheater

 

Graue Katzen gibt es nicht
Julia Ruthensteiner und Franziska Adensamer
Ein Musik- und Bewegungstheater für Kinder ab 6 Jahren der Kompanie „Schulz war nur der Franz“

 

Heart-Beat
Valerie Kattenfeld
Ein Jugendstück für 13-16-jährige

 

oskar
Anna Bernreiter und Florian C. Reithner
Eine wählerische Oper in 5 Möglichkeiten

 

Rich
Michael Pöllmann
Eine Theater Performance mit Musik nach „Richard III“ von William Shakespeare

 

www.spleengraz.at

 

 

 




03/2010 - 8 Frauen

Robert Thomas

 

Eine Produktion der Theaterwerkstatt DAS PODIUM.

 

Es spielen: Tamara Belic, Christina Fischerauer, Iris Hipf, Ilse Kropff-Krauland, Martina Maier, Tanja Schnalzer, Lisa Slama, Denise Strasser

Regie: Inge Ledun und Jean-Paul Ledun

 

Ein abgelegener Landsitz im weihnachtlich verschneiten Frankreich der 50er Jahre. Die Familie, bestehend aus sieben Frauen und dem männlichen Familienoberhaupt, trifft sich, um die Weihnachtstage miteinander zu verbringen. Die familiäre Idylle mutiert allerdings zur psychischen Zerreißprobe, als der Hausherr mit einem Messer im Rücken aufgefunden wird: Eine der anwesenden Frauen muss die Mörderin sein. Alle, das erfährt man schnell, hätten genügend Gründe gehabt, den Mann zu töten, und jede Frau verdächtigt jede. Und dann ist das Telefon zerstört, das Auto in der Garage manipuliert, sie haben keinen Kontakt zur Außenwelt und können keine Hilfe holen. Und als dann noch unerwartet die Schwester des Toten kommt, eine Frau, die ihr Geld auf dubiose Art mit Männern verdient, wird alles noch einmal überraschend neu beleuchtet.

 

 



03/2010 TTZ Musikwoche

Tanz & Theater Zentrum Graz

 

7 Abende Konzerte

7 Abende geöffnete Bar

7 Abende Vielfalt mit Qualität

 

Zum zweiten Mal veranstaltet das TTZ in Eigenregie die "TTZ Musikwoche 2010".

Es ist gelungen ein wirklich fabelhaftes Programm auf die Beine zu stellen - hier das Programm im Kurzüberblick, mehr Infos zu jedem Abend gibt's anschließend!

 

22.03. - Angelotti
23.03. -
JazzstandART
24.03. - Badhoven
25.03. -
Der G´schupfte Ferdl und andere Lieder
26.03. - Keine Angst!
27.03. -
Stefan Moser & Band
28.03. -
Michael Brantner & Band

 




03/2010 - Angelotti

 

Das Duo Angelotti, Peter Fleck (Klavier) und Barbara Schnepf, bringt zeitnah zu Karwoche und Auferstehung ein Programm der besonderen Art:

 

„Nobody knows the trouble I’ve seen“

 

Spirituals und Gospels, ureigenster musikalischer Ausdruck der Schwarzen in Amerika, mit überleitender Moderation und spannenden Informationen über die Hintergründe, die Entstehung und die musikalische Ausdrucksform der Sklaverei. Und damit an dem Abend nicht nur die düstere Geschichte dominiert, bringt das Duo nach der Pause leichtere Musik und Berichte über Auswege und geglückte Freiheit.

 

 



03/2010 - Jazz StandART

Trio and more

 

Wie der Name schon sagt, besteht das Jazz StandART Trio aus fünf Musikern, die sich in immer wieder neuen Kombinationen zusammenfinden: Zwio, Trio, Quartett und manchmal sogar Quintett. Die instrumentale Besetzung ermöglicht vielfältige Konstellationen, die einen Konzertabend für Publikum wie auch für Musiker abwechslungsreich und spannend machen.

 

Feine Jazzstandards - schlank präsentiert von:

 

Gerhard Prettenhofer - piano
Willi Painhaupt - guitar
Werner Schaffer - alto sax, flute
Dietmar Krausneker - drums, flute
Gunter Jammernegg - bass

 

 





03/2010 - Badhoven

 

 

kurt c. - vocals, guitars
gerhard paar - keys
erwin lichtenegger - bass
gerd sojka - drums

 

BADHOVEN zeigt eindringlich, wie geil moderner Rock sein kann. Irgendwo in der Mitte zwischen Scorpions, Saga, Whitesnake, Foreigner finden sich die beispiellos guten Rocksongs. Dabei hört sich keiner der Songs an, wie in den 80ern geklaut, sondern man hat fulminant in die Soundstrukturen des neuen Jahrtausends investiert. Eingängige Melodien, brettharte Gitarren, feinfühlige Keyboards, die starke Stimme des Frontmanns Kurt C. - Badhoven zu hören, macht jede Menge Laune! (glistmusic.com)

 

www.badhoven.com

 

 




03/2010 - Der G´schupfte Ferdl u. andere Lieder

Liederabend mit Wolfgang Ott

 

Klavier und Gesang: Wolfgang Ott
Als grantiger Wirt: Andreas Schwarzmann 

 

...die Klassiker der Musikkabaretts der vergangenen 50er und 60er Jahre.

 

Der g'schupfte Ferdl aus dem Jahre 1952 ist sicher der bekannteste Vertreter dieser Gattung und aus diesem Grunde auch der Namensgeber dieses Abends. Natürlich werden im Musikprogramm von Wolfgang Ott neben den Klassikern von Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger auch andere, weniger bekannte Chansons interpretiert.
Neben Liedern von Georg Kreissler und Armin Berg stehen auch weniger bekannte Komponisten wie Otto Reuter oder Interpreten der letzten Jahre wie Bodo Wartke auf der "Speisekarte" des unterhaltsamen Programms.

 

Lassen Sie sich einen Abend lang in eine Welt von Prügeleien, Mord, Eifersucht und allen anderen Emotionen entführen, die als Ausgangsbasis für die Zusammenstellung des gezeigten Programms dienten. 

 




03/2010 - Keine Angst!

kleine böse Rockband

 

Peter Kastner - guitar, bass, vocals, songs
Anton Hüttmayr - bass, guitar, riffs
Hannes Ressi - drums, beats

 

An irgendeinem denkwürdigen Tag des Jahres 2005 verlassen 3 tapfere Männer ihre Garage in Graz - Peter Kastner, Anton Hüttmayr und Hannes Ressi sind unfrisierte Brillenträger, ihre Mission ist durchdrungen vom Geist des Rock’n’Roll: mit kleinen Liedern im Gepäck wird im ausweglosen Kampf gegen die Windmühlen dieser Welt mutig Böses mit Bösem vergolten. Auf dieser Road to Nowhere fahren keine Angst! sowohl auf altbekannten Highways als auch auf holprigen Nebenstraßen.
Auf dass der Groove für immer mit ihnen sein möge…

 

www.keineangst.net

 

  





03/2010 - Stefan Moser & Band

Doppel-CD-Präsentation

 

Der Musiker und Schauspieler Stefan Moser präsentiert mit seiner Band und Gästen die beiden brandneuen Alben "Bis jetzt" und "Dreier" im Rahmen eines großen Livekonzerts - exklusiv im TTZ.

 

Nach dem Debutalbum "Romantisch dilettantisch" und zahlreichen Theaterengagements gibt Stefan Moser nun wieder ein kräftiges musikalisches Lebenszeichen von sich: Musik in österreichischer Sprache, in verschiedensten Musikstilen, angereichert mit Anekdoten. Einerseits mit seiner 5köpfigen Band, andererseits in der intimeren Formation "Dreier".

 

Stefan Moser - vocals, guitar
Magdalena Käfel - backing vocals
Christoph Kotter - e-guitar
Robert Moser - bass, backing vocals
Martin Höller - keyboards, e-piano, e-guitar
Helmut Brandner - drums

 

www.stefanmoser.com

 

 



03/2010 - Michael Brantner & Bands

1 Mann - 3 Bands

                                                                                                                       

The Electric Blossom Band - Indie-Pop

 

Birgit Hofstadler - vocals
Bernd Oberdorfer - guitar
Michael Brantner - bass, vocals
Wolfram Rindler - drums

 

Circus - Indie-Rock

 

Harald Schuster - guitar, vocals
Bernd Oberdorfer - guitar, vocals
Michael Brantner - bass
Max Vogrin - drums

 

Coocooruuz - Deutscher Rock mit Ösi-Schmäh

 

Michael Brantner - vocals, guitar
Ewald Jost - guitar
Andreas Brantner - bass
Wolfram Rindler - drums

 

 





04/2010 - DER PERFEKTE TAG

Ein Tanzabend
Theater im Bahnhof

 

Die TiB-Frühjahrsproduktion 2010 auf der Suche nach dem Glück.
Steht die Frage nach dem Glück für den unglücklichen Europäer an erster Stelle? Gibt es ein Glück ohne Ende und ist es wirklich unendlich? Wenn nein, wo ist denn das Ende? Ist Glück der Treibstoff für meinen Körper, und wohin treibt es mich dann? Kann man Glück tanken? Ist mein Körper ein Auto? Kann ich ihn lenken? Wohin treibt mich das Glück?

 

Ein Tanzstück in Zusammenarbeit mit Milli Bitterli - ab 9. April im TTZ/Graz
DER PERFEKTE TAG  beschäftigt sich auch mit der Glücklosigkeit des westlichen Menschen und macht sich auf die Suche nach den ganz persönlichen Momenten des Glücks.
Mithilfe von Interviews, Fiktionen, (auto-)biographischen Notizen und der körperlichen Arbeit auf der Bühne (mit den Körpern, der Stimme) wird eine Situation heraufbeschworen, die sich fragt, warum einem so oft zum Heulen ist, wo doch alles ohnehin so schön und gut ist. Der Traum vom Glück begleitet uns, und sei es nur als ein Bild dessen, was wir vermissen, was uns schmerzt und fehlt. Lustgewinnler und Leidvermeider, das sind wir, aber es gelingt uns leider so schlecht.

 

Glück stellt sich wahrhaftig körperlich ein. Das ist für die Bühne interessant. Was passiert da, wenn „es“ einsetzt? Was macht der Körper im Glück?
Milli Bitterli, eine der besten österreichischen Choreographinnen, wird diesen Prozess begleiten. Ihre Fähigkeit, die Emotion von Bewegung zu erforschen und persönliche Hingabe spielerisch zu intensivieren, ihre große Leidenschaft für die öffentliche tänzerische Bewegung interessieren uns.

 

www.theater-im-bahnhof.com

 

 




05/2010 - Morsche Bretter

Stuffed Tights - Puppentheater für Erwachsene

 

Eine Geschichte über Unachtsamkeit, unwiederbringliche Versäumnisse und unerfüllte Träume.

 

"Stars der Vergangenheit begegnen einander in der Residenz "Die Bretter, die die Welt bedeuten" für alternde KünstlerInnen wieder. Zur egozentrischen Sängerin, der senilen kränkelnden Tänzerin und dem einzig verbleibenden Hausmeister stößt der der hochmütige und einflussreiche Dirigent. Vier Persönlichkeiten prallen aufeinander, was die bestehende Ordnung im Haus gefährdet.

 

www.stuffedtights.at

 

 




05/2010 BANKEN - ein Wörtersee

Theater KAENDACE

Eine Collage nach Texten von Erik J. Rippmann und Slavoi Zizek
von Alexander Mitterer

 

Idee, Inszenierung: Alexander Mitterer
Mit: Klaudia Reichenbacher, Christian Müller, Gerd Wilfing
Bühne: Christian Müller, Alexander Mitterer
Kostüme: Klaudia Reichenbacher
Lichtdesign/ Technik: Eugen Schöberl
Klangkulisse: Michael Merkusch

 

Kann man überhaupt über die Banken- und Finanzkrise sprechen ?
Das Unwort "Bankenrettungspaket" in den Mund nehmen ?
Oder soll man einfach abtauchen und Fischen gleich, den Mund stumm staunend öffnen und wieder schließen ?
Flora, Karl Hans und Julchen, den drei Protagonisten der neuen Theater Kaendace Produktion "Banken - ein Wörtersee" scheint es jedenfalls die Sprache zu verschlagen, wenn nach den Milliardenverlusten auch noch der Strom abgedreht wird ... 

 

www.theaterkaendace.at

 

 





06/2010 THANK YOU!

eine Text- und Tanzperformance über das Zusehen

 

Konzept & Performance: Christina Lederhaas & Joachim Kapuy
Raum & Kostüme: Peter Baur

 

In der Performance „thank you!“ stellen Kapuy und Lederhaas den Akt des Zusehens ins Zentrum des Bühnengeschehens.

 

„zusehen, pause machen, weiterschauen, einen druck verspüren sich verhalten zu müssen, lieber ruhig sitzen bleiben, durch jemanden durchschauen, beglückt sein von einer kurzen szene die sich offenbart als wär sie nur für dich bestimmt, weg-schauen, frustriert sein wenn du gar nichts geboten bekommt, dich selbst anschau-en, dir selbst beim schauen zuschauen.“ (Kapuy/Lederhaas)

 

Joachim Kapuy und Christina Lederhaas widmen sich seit 2007 urbanen Phänome-nen und untersuchen deren Zusammenhänge im Rahmen von Performances. In „thank you!“ arbeiten sie zum ersten Mal mit dem Bühnenbildner Peter Baur (Burg-theater Wien, Thalia Theater Hamburg) zusammen und rücken den Vorgang des Be-obachtens mit all seinen Sehnsüchten die erfüllt, enttäuscht und verschoben werden können, ins Rampenlicht.

 

 





06/2010Tango-Argentino - Basiskurs für Neueinsteiger

TangoGRAZiosos bot einen Einsteigerkurs auf zwei Wochenenden verteilt an.

 

Niveau:     Geeignet für alle Neueinsteiger mit und ohne Tanzerfahrung
Termine:    Basiskurs mit 5 Terminen 10 EH

 

Anschließend an die Kurseinheiten gab es immer die Möglichkeit für ein freies Training!

 

 

www.tangograzioso.at 

 

 



07/2010Tango Argentino - Trainingswoche

mit Jorge Bosicovich (Argentinien B.A,)

 

In Zusammenarbeit mit TangoGRAZioso gab es zu Beginn der
TTZ-Sommertanzwochen eine intensive Trainingswoche.

 

Niveau:    Alle Niveaus ab Aufbauniveau bzw.ab annähernd einem Jahr
                Tanzerfahrung - bei Zweifel bitte nachfragen 0676 508 23 16.

Termin:    28.06. - 04.07.2010   eine Woche  -  sieben Tage

 

www.tangograzioso.at

 

 

 



07/2010 Freunde am Theater 6

Musical Akademie Graz

 

Abschlusspräsentation der Musicalworkshopreihe Freunde am Theater, die mittlerweile im 6ten Jahr Kindern, Teenagern aber auch Erwachsenen das Genre Musical näherbringt. Geboten wurden Ausschnitte aus bekannten Musicals von den Freunden am Theater!

 

In diesem Jahr durften wir als Gäste begrüßen: Musicaldarsteller Madeleine Czerny, Christina Gutschy, Richard Peter und Bernhard Sattler sowie Sängerin Sabine Kriehuber und Tenor Helmut Kastner.

 

www.musicalakademiegraz.at

 

 




 
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