| 01/10 Kanal Lichtstrahl - Es geschehen noch Zeichen und Wunder Quempas - acting a-cappella
Regie: Beatrix Brunschko
Quempsen: Carola Gartlgruber, Daria Urdl, Christine Scherzer, Lisl Nußhold
Technik: Martin Rohrmoser Bühne/Layout: Elisabeth Gschiel Visuals: Karin Cepin Kostüm: Lena Gätjens Film: Martin Kroissenbrunner
Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Die drei Hellseherinnen des Internetsenders „Kanal Lichtstrahl“! Unterstützt durch ihre sächsische Praktikantin Katja helfen Sie AnruferInnen mit der Beantwortung zentraler Lebensfragen. Das Wichtigste dabei ist der Glaube daran. Und wenn man in Wahrheit gar kein Medium, sondern nur Einzelhandelskauffrau ist, muss man halt bluffen. Und wer weiß, ob nicht doch noch ein Wunder geschieht?
„Kanal Lichtstrahl – Es geschehen noch Zeichen und Wunder“ steht in Quempas-Manier im Zeichen der Verbindung von Theater und a-cappella-Gesang. Und im Zeichen des Mars.
www.quempas.com
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| 01/10 Margareth rePremiere This piece is inspired by Faust of J.W.Goethe
choreography: Thomas Danielis performing: C.Fürnholzer and T.Danielis music: Lost Pirat tunes of DJ empty, real almost volume no.1
is interactive piece based on Goethe Faust. I am looking in this piece for integration of expression tools (video, dance, music, interaction with audience, improvisation) and looking for further/timeless value in a dance art piece - not being personal. I am looking also for integration of traditional work in terms of theatre and build on them, rather rediscovering in personal point of views.
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| 01/10 Morsche Bretter Stuffed Tights - Puppentheater für Erwachsene
Puppenspiel, Stückidee & Puppenbau: Andreas Milowiz Coaching: Verena Kiegerl Dramaturgie: Julia Loga Technik: Patrick Suppan Grafik/Flyer: Marina Horvat Design/Flyer: Susanne Pink
Eine Geschichte über Unachtsamkeit, unwiederbringliche Versäumnisse und unerfüllte Träume.
"Stars der Vergangenheit begegnen einander in der Residenz "Die Bretter, die die Welt bedeuten" für alternde KünstlerInnen wieder. Zur egozentrischen Sängerin, der senilen kränkelnden Tänzerin und dem einzig verbleibenden Hausmeister stößt der der hochmütige und einflussreiche Dirigent. Vier Persönlichkeiten prallen aufeinander, was die bestehende Ordnung im Haus gefährdet.
www.stuffedtights.at
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| 02/10 SPLEEN - JUNGWILD 2010 Spleen Graz 3.Internationales Theaterfestival für Kinder & Jugendliche
12 kurze Theaterskizzen (10 bis 15 Minuten) von jungen Theatermachern wurden im Finale bei spleen*graz gezeigt. Eine internationale Jury sichtete, diskutierte und wählte schließlich die Preisträgerprojekte. Die Dotierung des JUNGWILD Förderpreises beträgt EUR 20.000,- und wird zur Ausarbeitung der Preisträger-Projekte vergeben.
Den Hauptpreis erhielten Sophia Laggner und Christina Scheutz (Foto) mit "Old women melodies". Auch unter den Preisträgern waren die Stückprojekte "Graue Katzen gibt es nicht" und "Zeensucht".
Der Jury stellten sich:
Old women melodies Christina Scheutz und Sophia Laggner Dokumentarisches Theater über Jugend und Alter
1+1=3 Sara Ostertag und Friederike Dengler Ein Theater mit Objekten und Klang für Menschen ab 6
How to live in an orange Jürgen Heigl und Matthias Spaan Ein Ein-Personen Stück in drei Akten
Wttlbrmpft: gem einsam gemein sam Claudia Mayer Ein Theater für die Allerkleinsten als Performance aus Diaprojektionen, Musik, Tanz und Stimmkunst
Herr Paul Anna Brodacz und Stefan Pommer Ein interdisziplinärer Austausch zwischen Videokunst und Figurentheater
Graue Katzen gibt es nicht Julia Ruthensteiner und Franziska Adensamer Ein Musik- und Bewegungstheater für Kinder ab 6 Jahren der Kompanie „Schulz war nur der Franz“
Heart-Beat Valerie Kattenfeld Ein Jugendstück für 13-16-jährige
oskar Anna Bernreiter und Florian C. Reithner Eine wählerische Oper in 5 Möglichkeiten
Rich Michael Pöllmann Eine Theater Performance mit Musik nach „Richard III“ von William Shakespeare
www.spleengraz.at
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| 03/2010 - 8 Frauen Robert Thomas
Eine Produktion der Theaterwerkstatt DAS PODIUM.
Es spielen: Tamara Belic, Christina Fischerauer, Iris Hipf, Ilse Kropff-Krauland, Martina Maier, Tanja Schnalzer, Lisa Slama, Denise Strasser
Regie: Inge Ledun und Jean-Paul Ledun
Ein abgelegener Landsitz im weihnachtlich verschneiten Frankreich der 50er Jahre. Die Familie, bestehend aus sieben Frauen und dem männlichen Familienoberhaupt, trifft sich, um die Weihnachtstage miteinander zu verbringen. Die familiäre Idylle mutiert allerdings zur psychischen Zerreißprobe, als der Hausherr mit einem Messer im Rücken aufgefunden wird: Eine der anwesenden Frauen muss die Mörderin sein. Alle, das erfährt man schnell, hätten genügend Gründe gehabt, den Mann zu töten, und jede Frau verdächtigt jede. Und dann ist das Telefon zerstört, das Auto in der Garage manipuliert, sie haben keinen Kontakt zur Außenwelt und können keine Hilfe holen. Und als dann noch unerwartet die Schwester des Toten kommt, eine Frau, die ihr Geld auf dubiose Art mit Männern verdient, wird alles noch einmal überraschend neu beleuchtet.
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| 03/2010 TTZ Musikwoche Tanz & Theater Zentrum Graz
7 Abende Konzerte
7 Abende geöffnete Bar
7 Abende Vielfalt mit Qualität
Zum zweiten Mal veranstaltet das TTZ in Eigenregie die "TTZ Musikwoche 2010".
Es ist gelungen ein wirklich fabelhaftes Programm auf die Beine zu stellen - hier das Programm im Kurzüberblick, mehr Infos zu jedem Abend gibt's anschließend!
22.03. - Angelotti 23.03. - JazzstandART 24.03. - Badhoven 25.03. - Der G´schupfte Ferdl und andere Lieder 26.03. - Keine Angst! 27.03. - Stefan Moser & Band 28.03. - Michael Brantner & Band
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| 03/2010 - Angelotti
Das Duo Angelotti, Peter Fleck (Klavier) und Barbara Schnepf, bringt zeitnah zu Karwoche und Auferstehung ein Programm der besonderen Art:
„Nobody knows the trouble I’ve seen“
Spirituals und Gospels, ureigenster musikalischer Ausdruck der Schwarzen in Amerika, mit überleitender Moderation und spannenden Informationen über die Hintergründe, die Entstehung und die musikalische Ausdrucksform der Sklaverei. Und damit an dem Abend nicht nur die düstere Geschichte dominiert, bringt das Duo nach der Pause leichtere Musik und Berichte über Auswege und geglückte Freiheit.
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| 03/2010 - Jazz StandART Trio and more
Wie der Name schon sagt, besteht das Jazz StandART Trio aus fünf Musikern, die sich in immer wieder neuen Kombinationen zusammenfinden: Zwio, Trio, Quartett und manchmal sogar Quintett. Die instrumentale Besetzung ermöglicht vielfältige Konstellationen, die einen Konzertabend für Publikum wie auch für Musiker abwechslungsreich und spannend machen.
Feine Jazzstandards - schlank präsentiert von:
Gerhard Prettenhofer - piano Willi Painhaupt - guitar Werner Schaffer - alto sax, flute Dietmar Krausneker - drums, flute Gunter Jammernegg - bass
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| 03/2010 - Badhoven
kurt c. - vocals, guitars gerhard paar - keys erwin lichtenegger - bass gerd sojka - drums
BADHOVEN zeigt eindringlich, wie geil moderner Rock sein kann. Irgendwo in der Mitte zwischen Scorpions, Saga, Whitesnake, Foreigner finden sich die beispiellos guten Rocksongs. Dabei hört sich keiner der Songs an, wie in den 80ern geklaut, sondern man hat fulminant in die Soundstrukturen des neuen Jahrtausends investiert. Eingängige Melodien, brettharte Gitarren, feinfühlige Keyboards, die starke Stimme des Frontmanns Kurt C. - Badhoven zu hören, macht jede Menge Laune! (glistmusic.com)
www.badhoven.com
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| 03/2010 - Der G´schupfte Ferdl u. andere Lieder Liederabend mit Wolfgang Ott
Klavier und Gesang: Wolfgang Ott Als grantiger Wirt: Andreas Schwarzmann
...die Klassiker der Musikkabaretts der vergangenen 50er und 60er Jahre.
Der g'schupfte Ferdl aus dem Jahre 1952 ist sicher der bekannteste Vertreter dieser Gattung und aus diesem Grunde auch der Namensgeber dieses Abends. Natürlich werden im Musikprogramm von Wolfgang Ott neben den Klassikern von Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger auch andere, weniger bekannte Chansons interpretiert. Neben Liedern von Georg Kreissler und Armin Berg stehen auch weniger bekannte Komponisten wie Otto Reuter oder Interpreten der letzten Jahre wie Bodo Wartke auf der "Speisekarte" des unterhaltsamen Programms.
Lassen Sie sich einen Abend lang in eine Welt von Prügeleien, Mord, Eifersucht und allen anderen Emotionen entführen, die als Ausgangsbasis für die Zusammenstellung des gezeigten Programms dienten.
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| 03/2010 - Keine Angst! kleine böse Rockband
Peter Kastner - guitar, bass, vocals, songs Anton Hüttmayr - bass, guitar, riffs Hannes Ressi - drums, beats
An irgendeinem denkwürdigen Tag des Jahres 2005 verlassen 3 tapfere Männer ihre Garage in Graz - Peter Kastner, Anton Hüttmayr und Hannes Ressi sind unfrisierte Brillenträger, ihre Mission ist durchdrungen vom Geist des Rock’n’Roll: mit kleinen Liedern im Gepäck wird im ausweglosen Kampf gegen die Windmühlen dieser Welt mutig Böses mit Bösem vergolten. Auf dieser Road to Nowhere fahren keine Angst! sowohl auf altbekannten Highways als auch auf holprigen Nebenstraßen. Auf dass der Groove für immer mit ihnen sein möge…
www.keineangst.net
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| 03/2010 - Stefan Moser & Band Doppel-CD-Präsentation
Der Musiker und Schauspieler Stefan Moser präsentiert mit seiner Band und Gästen die beiden brandneuen Alben "Bis jetzt" und "Dreier" im Rahmen eines großen Livekonzerts - exklusiv im TTZ.
Nach dem Debutalbum "Romantisch dilettantisch" und zahlreichen Theaterengagements gibt Stefan Moser nun wieder ein kräftiges musikalisches Lebenszeichen von sich: Musik in österreichischer Sprache, in verschiedensten Musikstilen, angereichert mit Anekdoten. Einerseits mit seiner 5köpfigen Band, andererseits in der intimeren Formation "Dreier".
Stefan Moser - vocals, guitar Magdalena Käfel - backing vocals Christoph Kotter - e-guitar Robert Moser - bass, backing vocals Martin Höller - keyboards, e-piano, e-guitar Helmut Brandner - drums
www.stefanmoser.com
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| 03/2010 - Michael Brantner & Bands 1 Mann - 3 Bands
The Electric Blossom Band - Indie-Pop
Birgit Hofstadler - vocals Bernd Oberdorfer - guitar Michael Brantner - bass, vocals Wolfram Rindler - drums
Circus - Indie-Rock
Harald Schuster - guitar, vocals Bernd Oberdorfer - guitar, vocals Michael Brantner - bass Max Vogrin - drums
Coocooruuz - Deutscher Rock mit Ösi-Schmäh
Michael Brantner - vocals, guitar Ewald Jost - guitar Andreas Brantner - bass Wolfram Rindler - drums
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| 04/2010 - DER PERFEKTE TAG Ein Tanzabend Theater im Bahnhof
Die TiB-Frühjahrsproduktion 2010 auf der Suche nach dem Glück. Steht die Frage nach dem Glück für den unglücklichen Europäer an erster Stelle? Gibt es ein Glück ohne Ende und ist es wirklich unendlich? Wenn nein, wo ist denn das Ende? Ist Glück der Treibstoff für meinen Körper, und wohin treibt es mich dann? Kann man Glück tanken? Ist mein Körper ein Auto? Kann ich ihn lenken? Wohin treibt mich das Glück?
Ein Tanzstück in Zusammenarbeit mit Milli Bitterli - ab 9. April im TTZ/Graz DER PERFEKTE TAG beschäftigt sich auch mit der Glücklosigkeit des westlichen Menschen und macht sich auf die Suche nach den ganz persönlichen Momenten des Glücks. Mithilfe von Interviews, Fiktionen, (auto-)biographischen Notizen und der körperlichen Arbeit auf der Bühne (mit den Körpern, der Stimme) wird eine Situation heraufbeschworen, die sich fragt, warum einem so oft zum Heulen ist, wo doch alles ohnehin so schön und gut ist. Der Traum vom Glück begleitet uns, und sei es nur als ein Bild dessen, was wir vermissen, was uns schmerzt und fehlt. Lustgewinnler und Leidvermeider, das sind wir, aber es gelingt uns leider so schlecht.
Glück stellt sich wahrhaftig körperlich ein. Das ist für die Bühne interessant. Was passiert da, wenn „es“ einsetzt? Was macht der Körper im Glück? Milli Bitterli, eine der besten österreichischen Choreographinnen, wird diesen Prozess begleiten. Ihre Fähigkeit, die Emotion von Bewegung zu erforschen und persönliche Hingabe spielerisch zu intensivieren, ihre große Leidenschaft für die öffentliche tänzerische Bewegung interessieren uns.
www.theater-im-bahnhof.com
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| 05/2010 - Morsche Bretter Stuffed Tights - Puppentheater für Erwachsene
Eine Geschichte über Unachtsamkeit, unwiederbringliche Versäumnisse und unerfüllte Träume.
"Stars der Vergangenheit begegnen einander in der Residenz "Die Bretter, die die Welt bedeuten" für alternde KünstlerInnen wieder. Zur egozentrischen Sängerin, der senilen kränkelnden Tänzerin und dem einzig verbleibenden Hausmeister stößt der der hochmütige und einflussreiche Dirigent. Vier Persönlichkeiten prallen aufeinander, was die bestehende Ordnung im Haus gefährdet.
www.stuffedtights.at
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| 05/2010 BANKEN - ein Wörtersee Theater KAENDACE
Eine Collage nach Texten von Erik J. Rippmann und Slavoi Zizek von Alexander Mitterer
Idee, Inszenierung: Alexander Mitterer Mit: Klaudia Reichenbacher, Christian Müller, Gerd Wilfing Bühne: Christian Müller, Alexander Mitterer Kostüme: Klaudia Reichenbacher Lichtdesign/ Technik: Eugen Schöberl Klangkulisse: Michael Merkusch
Kann man überhaupt über die Banken- und Finanzkrise sprechen ? Das Unwort "Bankenrettungspaket" in den Mund nehmen ? Oder soll man einfach abtauchen und Fischen gleich, den Mund stumm staunend öffnen und wieder schließen ? Flora, Karl Hans und Julchen, den drei Protagonisten der neuen Theater Kaendace Produktion "Banken - ein Wörtersee" scheint es jedenfalls die Sprache zu verschlagen, wenn nach den Milliardenverlusten auch noch der Strom abgedreht wird ...
www.theaterkaendace.at
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| 06/2010 THANK YOU! eine Text- und Tanzperformance über das Zusehen
Konzept & Performance: Christina Lederhaas & Joachim Kapuy Raum & Kostüme: Peter Baur
In der Performance „thank you!“ stellen Kapuy und Lederhaas den Akt des Zusehens ins Zentrum des Bühnengeschehens.
„zusehen, pause machen, weiterschauen, einen druck verspüren sich verhalten zu müssen, lieber ruhig sitzen bleiben, durch jemanden durchschauen, beglückt sein von einer kurzen szene die sich offenbart als wär sie nur für dich bestimmt, weg-schauen, frustriert sein wenn du gar nichts geboten bekommt, dich selbst anschau-en, dir selbst beim schauen zuschauen.“ (Kapuy/Lederhaas)
Joachim Kapuy und Christina Lederhaas widmen sich seit 2007 urbanen Phänome-nen und untersuchen deren Zusammenhänge im Rahmen von Performances. In „thank you!“ arbeiten sie zum ersten Mal mit dem Bühnenbildner Peter Baur (Burg-theater Wien, Thalia Theater Hamburg) zusammen und rücken den Vorgang des Be-obachtens mit all seinen Sehnsüchten die erfüllt, enttäuscht und verschoben werden können, ins Rampenlicht.
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| 06/2010Tango-Argentino - Basiskurs für Neueinsteiger TangoGRAZiosos bot einen Einsteigerkurs auf zwei Wochenenden verteilt an.
Niveau: Geeignet für alle Neueinsteiger mit und ohne Tanzerfahrung Termine: Basiskurs mit 5 Terminen 10 EH
Anschließend an die Kurseinheiten gab es immer die Möglichkeit für ein freies Training!
www.tangograzioso.at
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| 07/2010Tango Argentino - Trainingswoche mit Jorge Bosicovich (Argentinien B.A,)
In Zusammenarbeit mit TangoGRAZioso gab es zu Beginn der TTZ-Sommertanzwochen eine intensive Trainingswoche.
Niveau: Alle Niveaus ab Aufbauniveau bzw.ab annähernd einem Jahr Tanzerfahrung - bei Zweifel bitte nachfragen 0676 508 23 16.
Termin: 28.06. - 04.07.2010 eine Woche - sieben Tage
www.tangograzioso.at
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| 07/2010 Freunde am Theater 6 Musical Akademie Graz
Abschlusspräsentation der Musicalworkshopreihe Freunde am Theater, die mittlerweile im 6ten Jahr Kindern, Teenagern aber auch Erwachsenen das Genre Musical näherbringt. Geboten wurden Ausschnitte aus bekannten Musicals von den Freunden am Theater!
In diesem Jahr durften wir als Gäste begrüßen: Musicaldarsteller Madeleine Czerny, Christina Gutschy, Richard Peter und Bernhard Sattler sowie Sängerin Sabine Kriehuber und Tenor Helmut Kastner.
www.musicalakademiegraz.at
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| 07/08/2010 TTZ Sommertanzwochen 2010
Leitung: Andreas Schwarzmann Konzept und Planung: Andreas Schwarzmann, Katharina Dilena Organisation: Katharina Dilena, Carola Gartlgruber
Das TTZ - Graz setzte zum dritten mal in Folge während des Sommer einen klaren Tanzschwerpunkt. Freie Trainings, Workshops und Probenarbeit wechselten sich dabei ab. Die TTZ - Sommertanzwochen endeten mit dem Festival Sprungbrett Tanz.
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| 09/2010 Sprungbrett Tanz FESTIVAL
Leitung: Andreas Schwarzmann Konzept und Organisation: Katharina Dilena, Carola Gartlgruber, Andreas Schwarzmann (ARGE Tanz) Foto: Tobias Hiemann Grafik-Design: Simone Sailer
Im Rahmen von Sprungbrett Tanz 2010 erhalten zum dritten Mal in Folge drei junge Grazer TänzerInnen bzw. Gruppen die Möglichkeit, im Sommer ein Stück zu erarbeiten und dieses in der ersten Septemberwoche im Tanz & Theater Zentrum Graz zu präsentieren. Während des gesamten Entstehungsprozesses erhalten die Teilnehmenden professionelle Begleitung von Tanzschaffenden und Menschen aus dem Kulturbereich; u.a. auf den Gebieten Stückentwicklung, Storytelling, Probenarbeit und Rezeption.
Getragen werden die TTZ - Sommertanzwochen von TTZ-Graz, und der ARGE Tanz unterstützt durch IG-Tanz, Tanzplatz Graz, DAT, der Stadt Graz sowie der Kulturabteilung des Landes Steiermark.
Dank an: Christina Medina, Hanni Westphal, Darrel Toulon
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| 09/2010 SABINE DANCES Christina Scheutz
SABINE ist eine fleischgewordene Zeichentrickfigur, die lebt, atmet, spricht, denkt, fühlt. Genau wie echte Menschen. Sie bewegt sich traumwandlerisch an den Grenzen zwischen Clown, Comedy, Traum, Zeichentrick, Tanz. Sie ist nicht einordenbar. Weil sie real und fantastisch zugleich ist.
SABINE will die radikale Begegnung mit dem Publikum. Radikal heißt für sie: Grenzen und Konventionen aufspüren, erspüren, um über sie hinaus zu gehen. Radikal heißt: Sich zeigen, und sich Blöße geben. Nacktheit trotz Verkleidung. Sie wirkt improvisiert, sie wirkt unvorbereitet. Aber dennoch allzeit bereit.
I have a message. People! It‘s my message. It‘s not funny, it‘s… what‘s the word? - FABULOUS! - yes, it‘s also fabulous, but what else? It‘s serious. Yes, that‘s it. (Textauszug)
www.sabineundgerda.com
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| 09/2010 tRADition SuAlbrecht
Tanz, Performance, Idee, Umsetzung, Maske: Su Albrecht Musik: Rafael Fritsch
Total normal und traditionell drehen wir uns im AlltagsRAD. tRADition ist eine tänzerische Umsetzung unserer, sich ständig wiederholenden Alltagsschleifen und zeigt SU – reale Möglichkeiten aus der täglichen Masche (Schleife) aus zu d´RADln.
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| 09/2010 eine reise zum ich durch das du Mark Hellgoth, Caroline Heinecke
kaum gelandet und noch das meerrauschen im ohr... straßengeräusche rauschen nun....
inmitten den wellenhöhen und tiefen des meeres... durch dich, als spiegel, ins angesicht blickend....
fühle ich mich verbunden mit allem und dir...
so mag ich sein mit dir und tanzen die all-gegenwart... herzoffen bin ich dein anderes du....
ein butoh-tanz-duett in erinnerung an die ein-heit, an das nichts, das da zwischen schatten und licht durch bewegung sichtbar wird und ist.
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| 09/2010 Body Archipelago
Choreografie: Jianan Qu Tanz: Jasmin Hoffer, Zuzanna Ratajczyk und Barbara Föeldsi
Anfang August begann Jianan Qu mit drei Grazer TänzerInnen an diesem Stück zu arbeiten. Dabei brachten die drei ganz unterschiedliche Voraussetzungen mit – und Ausbildungen von klassischem Ballett bis Salsa. Nach drei intensiven Wochen können wir nun ein Stück sehen, das den Körper und die Bewegung jeder Tänzerin als eigenen Archipel und doch auch als Gemeinsames zum Tragen bringt.
Jianan Qu wurde 1985 in Shandong/China geboren, absolvierte eine klassische Ballettausbildung an der Shanghai Dance School, studierte Contemporary Dance an der Anton Bruckner Universität Linz und arbeitete als Tänzer mit Philipp Egli, Rose Breuss, Liz King, Chris Haring, Filip van Huffel, Elio Gervasi, Catherine Guerin und Tanzkompanien wie Konzert und Theater St.Gallen, x.IDA Dance Company und Editta Braun Company. Seit 2007 unterrichtet er an der Anton Bruckner Universität.
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| 09/2010 the theater Sprungbrett TRANSFER - Kooperation mit Im_flieger, Wien
Tänzerin/ Choreografin: Stefanie Wieser
ein ort mein ort
das theater des seins das theater des tuns
Eine kleine Welt, die ich mir baue, eine Welt, die ich zeige. Ich werde mich in Szene setzen, werde die Bühne belagern und einnehmen. Szenen werden von mir gebaut und verschwinden wieder. Ich versuche hinters Licht zu führen, versuche Wahres zu zeigen und eine leere Bühne zu hinterlassen.
Stefanie Wieser, in Wien geboren, absolvierte die Diplomausbildung klassischer Tanz am Konservatorium Wien und studierte zeitgenössischen Tanz am Conservatoire Nationale Superieure de Danse in Lyon und ist seit 2010 ausgebildete Tanzpädagogin. 2010 erhält sie ein Startstipendium vom BMUKK Wien für Choreografien in Berlin, Wien und New York.
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| 09/2010 Dance Company Low Motivation Sprungbrett TRANSFER - Kooperation mit IM_flieger, Wien
Concept/Performance: Eva Stopajnik
Sometimes we desire to be in company and sometimes we decide to be alone. Whatever decision we make, it will lead us to different experiences.
Eva Stopajnik, in Villach geboren, lebt in Wien. Von 2006-2009 besuchte sie die zeitgenössische Tanzausbildung CONdance im move-on dancecenter in Wien und nahm von 1991-2010 an offenen Stunden und Workshops in Tanz und Schauspiel teil. Sie wirkte in Stücken von Akos Hargitay, Lisa Lengheimer, Nicole Rutrecht und Marcella Pascal mit. Im Juli 2009 zeigte sie ihr erstes Stück „Menschen kommen und gehen, imaginäre Freunde bleiben für immer.“
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| 09/2010 bestOFF 2.10
Gezeigt wurde das bestOFF der Produktionen aus dem Bereich des Freien Theaters in der Steiermark der Spielzeit 2010. Dieser Preis wird jährlich einer Produktion zugesprochen, die das freie Theaterschaffen in der Steiermark auf besondere Weise repräsentiert.
www.theaterland.at
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| 09/2010 F wie FÄLSCHUNG nach Orson Welles Boris Nikitin
Ein Abend von und mit Malte Scholz
Konzept, Bühne, Regie: Boris Nikitin Darsteller, Texte: Malte Scholz Technik: Kris Merken und Johanna Seitz Produktion: Boris Nikitin Koproduktion: Festival PLATEAUX, Mousonturm
In Orson Welles’ „F for Fake“ erhebt ein Fälscher sein Werk zur Kunst. Und auch „F wie Fälschung“ handelt von Betrug, Täuschung und Magie. Das Beispiel einer Theaterinszenierung nimmt Boris Nikitin zum Ausgangspunkt seiner vielschichtigen und unterhaltsamen Reflexionen zum Thema Realität. Ein trickreiches Spiel mit dem Spiel, mit der Zuverlässigkeit von Erlebtem und der Illusion von Wirklichkeit.
Boris Nikitin und Malte Scholz wurden für „F wie Fälschung“ wurde mit dem Dietmar N. Schmidt-Preis für eine herausragende künstlerische Leistung beim Festival „Impulse“ ausgezeichnet.
www.theaterland.at
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| 09/2010 YOUR MAJESTIES Alexander Deutinger und Marta Navaridas
Konzept, Choreographie: Marta Navaridas Performance: Alexander Deutinger und Marta Navaridas Text: Jon Favreau Produktion: UNICORN
Ein Mann steht auf der Bühne. Jetzt spricht er. Jetzt bewegt er sich. Die Zuschauer sitzen. Eine Frau gibt dem Mann Zeichen. Der Mann spricht weiter. Er spricht über Krieg und Frieden. Er spricht über Gott und die Welt. Und er bewegt sich. Und die Welt verneigt sich.
In Your Majesties inszeniert die Übersetzerin und Choreographin Marta Navaridas Präsident Obamas legendäre „Nobel Lecture“, gehalten am 09.10.2009 in Oslo anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises.
Der Tänzer und Performer Alexander Deutinger wird die Ansprache des amerikanischen Präsidenten neu beleben und damit ein Stück Weltgeschichte aktualisieren.
GEWINNER DES bestOFF 2.10 Theaterland PREISES!
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| 09/2010 Die Chronisten, Episode 2 oder das Einfangen von Echtzeit kraut_produktion, Zürich
Inszenierung und Musik: Michel Schröder Bühnenbild: Duri Bischoff Kostüme: Sacha Kohler, Nic Tillein Video: Roland Schmidt Licht: Marek Lamprecht, Christa Wenger Produktionsleitung: Michael Rüegg, Lukas Piccolin Produktion: Trixa Arnold Mit: Thomas U. Hostettler, Ilja Komarov, Michael Rüegg, Herwig Ursin, Sandra Utzinger, Roland Schmidt, Michel Schröder
ein evolutionärer Verdauungsvorgang in 4 Episoden
« Hallo Herzklopfen, du bist hier herzlichst Willkommen und ich hoffe du kannst einige Erfahrungen sammeln. Lg Raindrops» «Hallo Raindrops, vielen Dank für Dein herzliches Willkommen. Das freut mich wirklich sehr. Und vielleicht sammeln wir ja zusammen Erfahrungen. liebe Grüße Herzklopfen»
www.krautproduktion.ch
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| 09/2010 bestOFFpreisverleihung
Der theaterlandPREIS 2010 versteht sich als Auszeichnung für die herausragende Produktion aus dem Bereich des freien steirischen Theaters der Spielzeit 2010.
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| 09/2010 Don Quijote DAS PODIUM
Musik: Viktor Beck, Raoul Riegler Buch: Raoul Riegler Regie: Siegi Galler Mitwirkende: Raoul Riegler, Mathias Kaindl, Tilman Riegler, Timo Donnelly, Tamara Belic, Tina Donnelly uvm.
Der Straßenkehrer Sancho Pansa erzählt seine Abenteuer mit Don Quijote: Von der Suche nach der Liebe, dem Kampf gegen Windmühlen und dem großen Show down mit dem mächtigen Spiegelritter.
Die Protagonisten rapen sich durch die Geschichte, die von Raoul Riegler neu erzählt wird, frei nach Cervantes, aber nicht weniger fantasievoll.
www.daspodium.at
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| 09/2010 Ein Abend mit Peter Rosegger Theater Sternstunde
Regie: Ursula Fiedler und Margret Pittner Es lesen und spielen: Ursula Fiedler, Gert Friedrich, Horst Hauer, Lotte Hierzer, Herta Kanatschnig, Margarete Koroschetz, Gretl Kučera, Julius Pittner, Margret Pittner, Ingrid Roitner, Gerhard Weißensteiner
1. Teil: Szenische Lesung aus den Werken von Peter Rosegger 2. Teil: Theaterstück: „Der vierfache Schweineverkäufer“ frei nach der Erzählung “Ein Abelsberger Schweineverkäufer” von Peter Rosegger
Der Bauer Birnkiefler wird drei Mal an einem Tag gefragt, ob er noch eine Sau im Stall hat. Er sagt natürlich „JA“ und kassiert jedes Mal das Geld für die Sau in Voraus. Jetzt hat er seine einzige Sau, die „Nutsch“, drei Mal verkauft. Aber auch seine Frau hat die Sau - ohne sein Wissen – am Vormittag schon verkauft. Ob’s ihm auch wirklich gelingt, sich aus diesem Schlamassel herauszuwinden – Sie werden es sehen!
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| 09/2010 Liebe, Lügen, Scherben frei nach dem Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist in einer Bearbeitung Ursula Fiedler Theater Sternstunde
Regie: Ursula Fiedler und Margret Pittner Musikalische Begleitung: Victoria Roitner Bühnenbild: Judith Selenko Frisuren, Maske: Annemarie Riegler
Es spielen: Elisabeth Friedrich, Gert Friedrich, Horst Hauer, Lotte Hierzer, Herta Kanatschnig, Margarete Koroschetz, Eveline Krenn, Frank Krenn, Dagmar Krentschker-Schmidt, Gretl Kučera, Fritz Orosco, Margret Pittner, Julius Pittner, Thomas Rudolph, Maria Selenko, Wolfgang Selenko, Gertrud Wolf
Ein Krug ist in die Brüche gegangen. Gleich am nächsten Morgen erscheint die erzürnte Klägerin mit dem „corpus delicti“ vor Gericht, wo der Dorfrichter kurzen Prozess mit dem Täter machen soll. Doch das erweist sich als nicht so einfach, denn es tauchen einige Fragen auf: Woher stammen die Kopfverletzungen des Richters und was ist mit seiner Perücke? Welche Rolle spielt der gestrenge Gerichtsrat, der überraschend dem Gerichtstag beiwohnt? Was hat der Gerichtsschreiber wirklich im Sinn? Warum schweigt die Tochter? Und, was zum Teufel hat die Zeugin wirklich gesehen? Fragen über Fragen, aber mit Hilfe aller gelingt es, den Schuldigen zu überführen...
http://sternstunde.at.tf
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| 10/2010 Die Odyssee Gruppe Dagmar spielt Homers Odyssee.
mit: Eva Hofer, Christian Ruck, Carola Gartlgruber, Peter Harter, Anneliese Kelterer, Mona Kospach, Eva Medicus, Jessy Servenay Bühne: Christina Helena Romirer Kostüm: Lisa Horvath Musik und Sounddesign: Claudia Holzer Text und Dramaturgie: Jürgen Gerger, Christian Ruck und Team Regie: Jürgen Gerger
Das Leben ist eine Odyssee.
Eumaios: „Freilich, dies ist der Hund eines Mannes, der in der Ferne Starb; und wär er noch ebenso an Gestalt und an Werken, Wie ihn Odysseus hier, nach Troja ziehend, zurückließ, Würdest du staunen, wenn du die Schnelligkeit sähst und die Stärke. Welches Wild er auch jagte in dichtbewaldeten Tälern, Nie entging ihm eines; er war ihm stets auf der Fährte. Aber nun liegt er im Elend hier, denn fern von der Heimat Starb sein Herr, und die lässigen Weiber versäumen die Pflege. Denn die Knechte, sobald ihnen nicht die Herren befehlen, Wollen sogleich nicht mehr die gebührende Arbeit verrichten. Nimmt doch der weitum blickende Zeus die Hälfte des Wertes Jedem Mann, sobald ihn ergreift die Stunde der Knechtschaft.“ [Homer; Siebzehnter Gesang; V. 311 – 322]
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| 10/2010 "i" & "La Femme Aillée"
"i"
Interpretation, Choreography, Direction: Jean Daniel Fricker
"It is not enough to undress. We must lay bare. Get out from ourself straigth away, to collapse in ourself. Twisting and distorting. Giving birth to ourselves vulgarly, legs apart, and get confused with the unfinished child squirted out from the legs, like a ball catched at the crossroads of chance, by accident. Play like at the very beginning [...]"
Jean Daniel Fricker is a singular artist, performer who combines with character and intrepidity his practices of juggling, dance and contortion. He gave his performances in more than twenty countries, exploring topics that circus usually ignore, such as vulnerability of human condition, animality, requiem, spontaneity.
"La Femme Ailée"
Solo: Celine Angele Direction and choreography: Jean Daniel Fricker & Celine Angele
Incandescent whiteness in pale cloth spred around her, she was looking like a butterfly, a flower born from dawn, and softly coloured by red in the emerging morning light. Wreathed with flowers, from her body torn by joy spring up her crazy prayer. She was looking like a flower born from mud, a body born from earth, rising to ecstasy.
CELINE ANGELE was trained in dramatic arts and works with several companies in Paris for ten years. Twice french judo champion and conscious of the importance of the body for the actor, she searches for a "total" theater where her form of expression drawing her truth from a physical necessity where she explores the "sublime and the monstrous".
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| 10/2010 Quattro Stagioni GE(H)ZEITEN
Idee, Inszenierung, Choreografie, Kostüm: Mona May Tanz: Yves Brägger, Gerhard Fritz, Christa Springer, Rositta Wokoma Foto- Video- Lichtcollagen: Eva Postl Ton- und Lichttechnik: Paul Pritz Musik, Komposition: Christian Handler
subsTANZ, die von GE(H)ZEITEN initiierte Company für zeitgenössischen Tanz, unter der künstlerischen Leitung von Mona May präsentiert mit Quattro Stagioni ein freches, spritziges und doch lyrisches Tanz-Performance-Stück. Es konfrontiert mit Fragen, wagt den Versuch anhand von skizzierten Zustandsbildern menschliche Hintergründe zu erfassen.
Wo ist die Grenze zwischen Öffentlichem und Intimem Raum? Was hat die Intimität einer Person in der Öffentlichkeit zu suchen? Wie verhält sich Körper im Öffentlichen Raum, wie im privaten, wie im intimen Raum, welches Gesicht tragen wir in der Öffentlichkeit, was passiert, wenn Intimität in den öffentlichen Raum eindringt? Wer oder was bricht dann ein, wird gesprengt? Sind die Grenzen nicht schon längst verwischt oder sind sie schärfer gezogen denn je?
www.gehzeiten.at
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| 11/2010 Herr Roberts letzter Abend stuffed tights
Konzept, Text, Puppenbau und Puppenspiel: Andreas Milowiz Dramaturgische Bearbeitung und Coaching: Julia Loga Musikalische Arrangements: Barbara Pachl-Eberhart Technik: Patrick Suppan Künstlerische Assistenz: Petra Kastner Grafische Gestaltung: Marina Rachel Horvat
Wenn ein Mann die Ermordung eines anderen plant, die Gespenster der Vergangenheit an die Oberfläche drängen und sich die Situation dann plötzlich ändert...
„Herr Roberts letzter Abend“ ist eine Geschich¬te von zwei abhängigen Männern, die einander brauchen und verbrauchen, bis es zu spät für den Schritt zurück ist.
Mit Dank an „das andere Theater“, „LAUT“
www.stuffedtights.at
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| 11/2010 Bis daß der Tag euch scheidet von Peter Handke Theater Kaendace
Inszenierung: von Klaudia Reichenbacher mit: Klaudia Reichenbacher und Michael Merkusch (Klänge)
Peter Handkes Monolog (UA Salzbg. Festspiele 2009) ist ein "Echo" auf Becketts "Das letzte Band" und umkreist, wie Becketts Stück über den einsamen Dichter Krapp, ebenfalls "...jene Nachtstunde im Boot inmitten des stillen Schilfs unter den schweigenden Sternen" - die Verheißung einer großen Liebe, vor deren Lebendigkeit der Mann aber reißaus nahm und sich in seiner bedeutenden Existenz als Dichter verschanzte.
In der Inszenierung verkörpert der Musiker Michael Merkusch den Dichter und eigentlichen Töneforscher Krapp, hilflos und eingekerkert in sich selbst. Und obwohl Handke der Frau eine Stimme gibt, und damit die weibliche Sicht auf die Egozentrik der Dichterfigur in Gefühlsbilder packt, spricht sie nicht so sehr von sich selbst, als doch wieder von ihm, den sie umkreist und dessen Nachhall sie lediglich ist. "Zu zweit warst du falsch, klangst du falsch. Nur allein hast du existiert."
Letztlich ein Stück über gescheiterte Zweisamkeit, wo Innenräume zwar aneinandergrenzen, sich letztendlich aber nicht durchdringen. Anklagend, verspielt und von zeitloser Poesie. Umgesetzt durch Sprache und Körperlichkeit/ Tanz auf der einen und Klänge und Geräusche auf der anderen Seite.
www.theaterkaendace.at
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